Spätestens mit Verfügbarkeit der Version 3 hat sich Hibernate als
De-facto-Standard im Bereich Objekt/Relationales Mapping etabliert. Der stark
erweiterte Funktionsumfang des Frameworks bietet nun standardisierte Lösungen
für viele praktische Probleme bei der Entwicklung einer Persistenzschicht. So
wird Hibernate zunehmend nicht nur "auf der grünen Wiese" eingesetzt, sondern
auch für den Zugriff auf Legacy-Datenbanken. Dabei entsteht die Herausforderung,
ein existierendes Datenbankschema optimal mit Hibernate zu nutzen.
Inhalte
Reserve Engineering mit Hibernate Tools
- Datenbankschema analysieren
- Mappings generieren
- Überarbeitung generierter Mappings
Optimierung des Datenmodells
- Vererbungshierarchien identifizieren
- Vererbungshierarchien umsetzen
- Einsatz von Hibernate UserTypes
- Metadaten-Anpassungen für den Codegenerator
Implementierungsdetails
- Generische Data Access Objects (DAO)
- Generische UserTypes
- Hibernate 3 Events
- Hibernate Filter
Performance-Optimierung
- Fetching-Strategien
- Lazy-Loading / CGLIB-Enhancements
- Second-Level-Caching
- Query-Cache
Hibernate im JEE-Umfeld
- Patterns für die Session-Verwaltung
- Verschiedene Locking-Strategien
- Hibernate Annotations
- Ausblick: Hibernate und Spring
Zielgruppe / Voraussetzungen
- Erfahrene Java-Entwickler
- Gute Kenntnisse/Projekterfahrung mit Hibernate erforderlich
- J2EE-Basiswissen von Vorteil
Dauer
Preis
Termine
- 24.11.2008
- 30.06.2008
- weitere Termine auf Anfrage