Web-2.0 Anwendungen

Begriffe wie RSS, Atom, Social Networking, Podcast, AJAX, Wiki, Blogosphäre und Google-Maps sind nur einige der Buzzwords, die zusammen für Web 2.0 stehen. Letzten Endes geht es dabei vor allem um eines: Nicht mehr die Programme auf dem PC zählen, sondern das Internet selbst wird zur Anwendung.

Die sich dadurch öffnenden Möglichkeiten werden noch von vielen Unternehmen unterschätzt. Nicht so vom Branchengiganten Google, der sich mit seinem Web-2.0 Office-Paket Google Docs anschickt, selbst Microsoft Office das Fürchten zu lehren. Aber Web 2.0 kann viele Formen annehmen, wie Flickr (Fotosharing), YouTube (Video-Plattform), Wikipedia (Wissensportal), Netvibes (Persönliche Internet-Startpage), WuffWuff (Hundeportal) usw. zeigen . Der ökonomische Nutzen derartiger Anwendungen ist vielfältig, wird derzeit aber erst durch wenige Vorreiterunternehmen richtig genutzt.
Abbildung: Screenshots einiger bekannter und populärer Web-2.0 Anwendungen
Accelsis hat sich im Kontext vieler Web-2.0 Projekte mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Web 2.0 auseinandergesetzt. Das gewonnene fachliche und technische Know-how ist mittlerweile in eine Vielzahl von Web-2.0 Anwendungen eingeflossen.

Grundlage der Anwendungen ist das Accelsis Web-2.0 Framework, welches die Vorteile von Enterprise Java mit der Entwicklungsproduktivität von Groovy und Grails kombiniert. Durch den Einsatz von Java und Groovy wird neben hervorragender Performance und Skalierbarkeit auch eine nahtlose Integration der Web-2.0-Anwendungen in eine bestehende Systemlandschaft erzielt. Zentrale Bausteine des Frameworks sind:
  • Architektur-Elemente für user- und datenzentrierte Anwendungen (UGC, Wiki, Weblog, Social Network)
  • Dynamische Browseroberfläche (AJAX, Google Maps) und Mashups
  • Kollaborative Elemente (Bewertungen, Kommentare, Tagging)
  • Application Programming Interface (API, für Zugriff aus Drittanwendungen)

Web-2.0 Anwendungen von Accelsis

Wir bieten die Erstellung individueller Web-2.0 Anwendungen sowie deren Integration in die vorhandene Systemlandschaft an. Die Realisierung der Anwendung erfolgt im Regelfall in folgenden Schritten:
  • Analyse der Kundenanforderungen (wirtschaftlich, fachlich, technisch)
  • Erstellung des Fachkonzeptes
  • Erstellung eines technischen Konzeptes
  • Programmierung der individuellen Web-2.0 Anwendung
  • Integration der Anwendung in das Online-Angebot des Kunden
  • Qualitätssicherung und Abnahme
  • Betrieb (wahlweise bei Accelsis oder im Rechenzentrum des Kunden)

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